Petit Fours aus Brownies


Nachdem ich für das "Lebkuchenherz" ein Herz aus einem Blech Brownie-Teig ausgeschnitten hatte, stellte sich die Frage: Was mache ich mit dem Rest?
Selber essen? Gute Option, aber keine Dauerlösung für die Zukunft. ;-)
Natürlich haben Jan und ich ein Stück probiert, alleine um zu Testen ob das Lebkuchenherz wohl schmecken wird. Da diese Brownies aber so mächtig sind, war ein Stück dann auch mehr als genug.
Also habe ich stattdessen die Papierförmchen herausgeholt, die ich ein paar Tage vorher bei KD Torten gekauft hatte, und versucht passende Stückchen aus den Brownies zurechtzuschneiden. Es war gar nicht so einfach, die richtige Größe zu treffen, meist wurden die Stücke doch größer als der Boden der Förmchen.
Tipp: Es hat beim Schneiden besser funktioniert, Streifen aus dem Teig zu schneiden und diese auf die Seite zu legen - so dass also die "Kruste" der Brownies nicht oben lag, sondern auf der Seite. Das hat weniger Krümel verursacht.

Ehrlich gesagt haben mir die Brownie-Stückchen einfach nur in den Förmchen auch schon sehr gut gefallen. :-) Solche Förmchen oder Verpackungen, die einfarbig sind oder "retro" aussehen (so mit Pünktchen oder Streifen) gefallen mir am Besten. Ich denke, darin kommt der Inhalt noch besser zur Geltung als in sehr bunten Förmchen.





Aber wo ich nun schonmal so viel Streu-Deko mein eigen nenne (und auch von Zeit zu Zeit mehr kaufe oder geschenkt bekomme, jippie), sollten die Backwerke auch noch verziert werden.
Ich hatte noch ein paar Blüten und Blätter vom Lebkuchenherz übrig, und habe ansonsten die Deko bunt gemixt.
Als "Kleber" hat Johannisbeermarmelade gedient.


Das Blech habe ich dann mit zur Arbeit genommen...und mir prompt anhören müssen, wie sehr meine Back-Leidenschaft mit den Jogging-und-sportlicher-werden-Plänen eines Kollegen kollidiert. Ich fürchte, da muss er durch. ;-)

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich auf deinen Kommentar!