Regenbogentorte

Heute kann ich mich mit fremden Federn schmücken. Aber ich sags gleich dazu: Diese tolle Regenbogentorte stammt nicht von mir, sondern von der weltbesten Schwägerin Inga! :-)



Das Rezept gibt es z.B. bei chefkoch.de. Die Torte besteht aus mehreren Biskuitböden, die unterschiedlich eingefärbt und einzeln gebacken werden.
Inga hat zum Einfärben Pulverfarbe genommen, fand aber das rot und lila nicht intensiv genug. Ich finde allerdings, auf dem Bild sehen die Farben ziemlich gut aus!




Die Böden werden dann mit Buttercreme eingestrichen und aufeinander gesetzt. Die beiden untereren Böden hat Inga mit Johannisbeergelee statt mit Buttercreme verbunden, um noch einen fruchtigen Geschmack in die Torte zu bekommen.




Zum Schluss wird die Torte noch komplett mit Buttercreme eingekleidet. Ich bin nicht so ein riesen Buttercreme-Fan, aber die Torte sieht so spannend aus, dass ich eigentlich unbedingt probieren möchte!


 


Die Torte muss wohl etwas durchziehen und wird am besten, wenn man sie einen Tag stehen lässt.

Jetzt habe ich noch viel mehr Lust, die Regenbogentorte selbst auszuprobieren und damit zu experimentieren (vielleicht kann man auch Regenbogen-Cupcakes machen?).

Wenn ihr die Torte auch so schön findet wie ich, hinterlasst gerne einen Kommentar, über den sich Inga bestimmt genauso freut wie ich. :-)

4 Kommentare:

  1. Ja, die ist wirklich sehr witzig, besonders wenn man nicht damit rechnet, weil sie von außen wie eine stinknormale, langweilige Buttercremetorte aussieht.
    Noch bekloppter könnte man sie machen, wenn man sie nicht nur vertikal in verschiedenen Farben macht, sondern auch horizontal.
    Dafür müsste man immer 2 Böden übereinander legen und dann aus beiden in der Mitte eine Scheibe ausschneiden. Nun kann man die Scheibe vertauschen und sie passen trotzdem haargenau in entsprechenden Ring der anderen Farbe.
    Für die nächsten 2 Böden muss man die Scheibe dann natürlich größer oder kleiner machen, sonst wird die fertige Torte instabil.
    Das Ergebnis müsste dann so ähnlich wie Schachbrettkekse aussehen.
    JHS

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  2. Sieht sehr gut aus.
    Wann kann man mal zum Probieren kommen?
    Schließlich spielt der Geschamack doch auch eine Rolle - oder?

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  3. @Jan: Da bist du nicht der Erste, der die Idee hat, vertikale Schichten in einer Torte anzufertigen. Von Wilton gibt es dafür sogar eine Form (http://www.wilton.com/recipe/Checkerboard-Cake-1). ABER du bist sicherlich der Erste, der dazu mit bedenkt, wie man der Torte noch zusätzliche Stabilität gibt. Da merkt man die Erfahrung auf der Baustelle! :-)

    @Paul Weber: Stimmt, der Geschmack ist mindestens genauso wichtig wie das Aussehen der Torte! Inga hat sie mit "leckerer als ich erwartet hatte" und "besser je länger sie durchzieht" beschrieben. Leider ist sie inzwischen wohl aufgegessen... ;-)

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  4. Habe die Torte schon mal auf einem anderen Blog gesehen. Da wurde noch weißer Fondant drüber gelegt und dann mit Smarties ein Regenbogen gemacht. Das sah auch prima aus!

    LG

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