Hefezopf


Zu Ostern habe ich einen weiteren Punkt auf meiner To-Bake-Liste abgehakt und mit der besten Schwägerin der Welt einen Hefezopf gebacken.
Mit dem Ergebnis war ich so mittel zufrieden: Es ist ein Hefezopf herausgekommen (jippie!), der auch schön aufgegangen ist und nach Hefezopf geschmeckt hat. Aber so richtig lecker wie der Zopf, den es bei meinen Eltern zum Oster-Frühstück immer gibt, war er nicht. Irgendwie...hm...herber? Erdiger? Hat man vielleicht einfach die Hefe zu stark geschmeckt?
Auf jeden Fall veröffentliche ich das Rezept hier nicht, denn ich glaube: Das geht noch besser!

Für das Formen des Teigs haben wir die Anleitung aus der Lecker Bakery Nr. 3 als Vorlage genommen. Dort formt man 2 Teigstränge, die übereinandergelegt und immer wieder umeinander geschlagen werden. Bettina hat das auf ihrem Blog "Homemade and Baked" sehr schön beschrieben und fotografiert: Homemade and baked.

Unser Flecht-Versuch hat ganz gut funktioniert:



Aber gestern habe ich eine Anleitung dafür gesehen, anstatt einem Zopf einen runden Knoten zu erstellen. Das sah ganz toll aus, und ich wollte die Anleitung unbedingt hier verlinken und auf meine To-Bake-Liste setzen. Blöderweise hat das Internet sie aber momentan verschluckt und ich kann sie nicht mehr wiederfinden.

Wenn ich sie wieder sehen, füge ich hier noch einen Link ein.

Oder kennt ihr eine Anleitung dafür?


1 Kommentar:

  1. Du hast vergessen zu erwähnen, dass der Zopf trotz halbem Rezept fast unseren Ofen gesprengt hätte, weil es so groß geworden ist. :)

    Ich fand ihn auch nicht soooo lecker, aber gut ausgesehen hat er ein paar Ostern zum Ausprobieren neuer Rezepte gibt's sicherlich noch.

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