Donauwellen - Cupcakes


Diese Cupcakes habe ich für Jan zum Geburtstag gebacken, weil er Donauwelle liebt. Eigentlich sollten sich überhaupt nicht so rosa und mädchenhaft werden... Aber irgendwie ist es beim Dekorieren ein bisschen mit mir durchgegangen!

Das Rezept war nicht das Beste der Welt, deshalb würde ich nächstes Mal ein anderes suchen und werde es auch hier nicht posten.
Aber die Schritte ware ganz einfach:

1. Rührteig herstellen
2. Hälfte in Muffin-Förmchen einfüllen
3. Übrigen Teig mit Kakao dunkel färben und ebenfalls in den Förmchen verteilen
4. Kirschen auf den Teig geben


5. Muffins backen


6. Muffins auskühlen lassen
7. Puddingcreme auf die Muffins spritzen

Das war der Punkt, an dem ich ein bisschen durchgedreht bin, weil die Puddingcreme eine fertige Creme zum Anrühren war und einfach nicht schön aussah. Ich habe die Cupcakes gleich in das Gefrierfach gestellt, damit die Creme durch die Kälte etwas fester wird.

8. Schokolade schmelzen und auf der Pudding-Creme verteilen

Da war die Welt wieder gut, denn mit der Schokolade bekamen die Cupcakes auf einmal einen ganz anderen Charakter. Sie hatten so einen Stil von...hm...Milchshakes, die man in einem 50er-Jahre-Diner bekommt, mit einem bunten Strohhalm und Sahne. Das musste ich weiter ausbauen und habe eine Geburtstagskerze, Streusel und Blümchen verteilt.



Das musste schnell gehen, bevor die Schokolade fest war. Und als ich dann zufrieden mein Werk begutachtet habe, ist mir erst wieder aufgefallen, dass sie ja zum Geburtstag gedacht waren. Und zwar nicht für eine 5jährige, sondern für einen erwachsenen Mann. Der im Urlaub gerne mit einem Offroad-Fahrzeug durchs Gelände fährt und bald vom Lasertag-Spielen zurückkommt. Und der häufig betont, dass für ihn das Wichtigste ist, wie der Kuchen schmeckt, und nicht wie er aussieht. Tja.

Nächstes Mal gibts wohl wieder einen Blechkuchen. ;-)



2 Kommentare:

  1. Die sehen ja super aus :) Ich bin auch ein Fan der Donauwelle. Obwohl ich meine mit Sahne-Quark-Creme (an Stelle von Pudding) mache.

    Liebe Grüsse

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    1. Ich finde den Pudding auch immer sehr umständlich, deshalb habe ich diesmal die fertige Creme verwendet. Die war aber auch nicht das Gelbe vom Ei. Da muss ich noch mehr Ausprobieren!

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