Weihnachts-Muffins


Kjell hat mich auf den tollen Trick mit den Rentier-Muffins gebracht. Zugegeben - man muss mindestens einem eine rote Nase verpassen, damit andere Leute erkennen, dass es keine Bären, sondern Rentiere sind. Dafür sind sie aber ganz einfach gemacht und sorgen für "Ah"s und "Oh"s auf der Kaffeetafel! :-)

Grundlage ist ein Rotweinkuchen-Teig, den ich hier vorgestellt habe: Klick! Der hat mir vor ein paar Wochen so wahnsinnig gut geschmeckt, dass ich ihn heute sofort noch einmal für die Muffins verwendet habe. Aber natürlich geht auch jede andere Geschmacksrichtung.


Überzogen habe ich die Muffins mit Schokoladenfrosting. Normalerweise mache ich das ja selbst oder nehme einfach Kuvertüre, aber diesmal hatte ich im Kühlschrank noch Betty Crockers Chocolate Frosting. Das gibt es bei uns beim Edeka als US-Import, und ich habe es irgendwann gekauft, um es auszuprobieren.
Dieses Frosting lässt sich toll verarbeiten (20 Sekunden Mikrowelle = weich und fließt fast, 5 Min Kühlschrank = unverwüstbar fest). Aber - wie könnte es anders sein? - es ist wahnsinnig süß. An der Grenze zu ungenießbar. Bei den Muffins war das aber in Ordnung, denn ich habe nur eine ganz kleine Schicht darauf verteilt. Für die Farbe sozusagen.


Die Nasen der Rentiere bestehen aus Amarettini und Schoko-M&Ms. Die Augen sind von Wilton, und die "Geweihe" sind kleine Salzbrezeln.


Ich wünsche euch einen wunderschönen, besinnlichen Endspurt (eher einen End-Sparziergang) bis Weihnachten.


Liebe Grüße aus der Zuckerwerkstatt! :-)



6 Kommentare:

  1. Hmm der Rotweinteig war sicher eine gute Wahl, ich kann mir vorstellen dass er den Muffins passend zu Weihnachten eine "kuschelige" Note gibt :)
    Aber ich bin hin- und hergerissen ob ich gerne selbst einen probieren wollte oder sie einfach nur bewundern möchte, die sind so süß!

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  2. Meine Kollegen, denen Steffi dankenswerterweise durch mich diese Rentierherde hat zutreiben lassen, haben darüber abgestimmt, nach was die Muffins aussehen.
    Hier das Ergebnis:
    Rentiere 0 Stimmen
    Hamster 0 Stimmen
    Bären 6 Stimmen
    Bären mit Salzbrezeln am Kopf 2 Stimmen

    Aber großartig und lecker fanden sie alle :)

    PS: Keiner weiß ja so richtig, was der Weihnachtsmann da oben am Nordpol für wilde Experimente betreibt, aber vielleicht sind das ja auch die Nachkommen von einer Bärenmama und einem Rentierpapa, die ziemlich nach der Mama kommen :)

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