Kaffee-Tarte


Schmeckt nach Tiramisu und Urlaub.

Normalerweise läuft das ja so: Ich probiere ein Rezept aus. Und dann das nächste. Denn es gibt ja so viele Inspirationen, und es ist schön, immer wieder etwas neues zum Verbloggen zu haben.

Aber diese Kaffee-Tarte habe ich nun schon zum dritten Mal gebacken, und zwar einfach, weil ich sie so lecker finde, dass ich sie nicht mehr missen mag.

Ohne weitere Umschweife also zum Rezept:

Stellt aus 250g Mehl, 125g zimmerwarmer Butter, 60g Zucker, einem Ei, einer halben Vanilleschote und 50g gemahlenen Haselnüssen einen Mürbeteig her.

Der Original-Rezept (aus "Tartes & Tartelettes" von Aurelie Bastian) ist für eine Tarte von 22 cm. Meine Tarteform ist 30cm im Durchmesser, und der Boden reicht für diese 30cm sowie 1-2 Tarteletts. Ich friere den Rest immer ein.

Der Mürbeteig wird gleich auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausgerollt und in die gefettete und bemehlte Form gegeben. Stecht mit einer Gabel ein paar Mal in den Boden und gebt Backpapier sowie die obligatorischen Hülsenfrüchte auf den Teig. So darf die Form für 10 Minuten bei 180° Ober-/Unterhitze in den Ofen. Entfernt dann das Backpapier und lasst den Boden noch einmal 10 Minuten backen.

In der Zwischenzeit schmelzt 100g Zartbitterschokolade gemeinsam mit 100ml frischer Sahne. Diese Ganache darf direkt in den Boden gegossen werden, wenn dieser aus dem Ofen kommt.

Die nächste Schicht ist der Clou: Kocht eine Tasse Kaffee (ich nehme Espresso) und tunkt 10 Löffelbiskuitts nacheinander in den Kaffee und platziert sie auf der Ganache. Jetzt darf die Tarte abkühlen.

Schlagt später 300ml Sahne mit 30g Puderzucker und 2TL löslichem Kaffeepulver auf. Diese Kaffeesahne könnt ihr nach Belieben mit einem Spritzbeutel auf der Tarte aufbringen. Denkt daran, vor dem Anschneiden Fotos zu machen...sonst müsst ihr euch wie ich unbeholfen mit dem GIMP weiterbehelfen, um später irgendein Foto zu haben. ;-)

Herzliche Grüße aus der Zuckerwerkstatt!


3 Kommentare:

  1. Oh wie lecker das aussieht *.*
    Ich liebe Tiramisu ^^ Aber ich kenne das mit dem mehrmals backen. Eigendlich ist das als Foodblogger ja so dass man immer neues macht aber die Klassiker sind immer drin ;)

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  2. Ist wirklich seeehr lecker und ich bin gerne immer wieder Testesser.

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  3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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